Andreas Schulz

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Dr. phil. Andreas Schulz.

Dissertation: Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen.
Personen-ID im Mathematics Genealogy Project: 176560 


Kurzvita

Preise und Auszeichnungen

Preis für die beste Dissertation des Jahres 2010, Pädagogische Hochschule Freiburg
(Förderpreis der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau in Höhe von 1000,- €)

Preis für die beste wissenschaftliche Hausarbeit des Jahres 2005, Pädagogische Hochschule Freiburg
(Förderpreis in Höhe von 500,- €)

Veröffentlichungen

Monographien und Herausgeberwerke

Sammelbandbeiträge (Auswahl)

  • Schulz, A., Leuders, T. & Rangel, U. (im Druck). Empirie- und modellgestützte Diagnostik von arithmetischen Basiskompetenzen als Grundlage für Förderentscheidungen zu Beginn von Klasse 5. In A. Fritz-Stratmann & S. Schmidt (Hrsg.). 3. Handbuch Rechenschwäche. Weinheim: Beltz.

Zeitschriftenbeiträge (Auswahl)

  • Schulz, A., Leuders, T., Rangel, U. Kowalk, S. (2015). Guter Start in die Sekundarstufe. Lernstand 5 in Baden-Württemberg: Diagnose und Förderung arithmetischer Basiskompetenzen. Mathematik lehren, 192, 14-17.
  • Schulz, A. & Leuders, T. (2015). Fehler beim schriftlichen Rechnen – was kann man am Beginn von Klasse 5 tun? Mathematik lehren, 191, 9-12.


Weitere Publikationen finden Sie hier

Arbeitsgebiete

Mathematikdidaktik

  • Erfassung und Förderung von Schülerkompetenzen zum flexiblen Rechnen in der Grundschule
  • Erfassung und Förderung von arithmetischen Basiskompetenzen am Übergang von der Primarschule zur Sekundarschule
  • Analyse von Aufgabenmerkmalen im Mathematikunterricht
  • Kompetenzorientierung im Mathematikunterricht
  • qualitative und quantitative Erfassung von Beliefs von Lehrkräften zum Mathematikunterricht und zu Unterrichtsinnovationen

Unterrichts- und Schulentwicklung

  • Effekte von kriterialen und individuellen Leistungsrückmeldungen auf Lehrer- und Schülerebene im Mathematikunterricht
  • Effekte der Einführung von Kompetenz- und Ergebnisorientierung im Mathematikunterricht
  • Erfassung von Schülerkompetenzen zum Experimentieren im naturwissenschaftlichen Unterricht

Forschungsmethodik

Latente Transitionsanalyse (Strategieverwendung und -Entwicklung in der halbschriftlichen Division) mit Latent Gold
Entwicklung und Überprüfung von kognitiven Diagnosemodellen im Mathematikunterricht
Fortbildungsleitung zu qualitativen Forschungsmethoden: Interviewdurchführung, Interviewauswertung (Inhaltsanalyse, thematisch-sequenzielle Analyse)
Fortbildungsleitung zu quantitativen Forschungsmethoden: Fragebogenkonstruktion und -Auswertung mit SPSS, Analyse von Stukturgleichungsmodellen mit AMOS, Mehrebenenananalyse mit HLM, Raschanalyse mit RUMM 2030
Beratung und Konzeption von Forschung im Mixed-Method-Design

Methodologie

Analyse kausaler Zusammenhänge beim Experimentieren
Forschung im Mixed-Method-Design

Projekte

Erfassung und Förderung von Schülerkompetenzen zum flexiblen Rechnen in der Grundschule

FInanziert von der hochschulinternen Forschungsförderung der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Entwicklung fachbezogener förderdiagnostischer Kompetenzen von Mathematiklehrkräften mit Hilfe empiriegestützter diagnostischer Instrumente - Evaluation der Wirksamkeit von Professionalisierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit einer zentralen Einstiegsdiagnose in Klasse 5

Teilprojekt 03 im hochschulübergreifenden Promotionskolleg ProfiL Projektleitung: Dr. Jana Groß-Ophoff, Dr. Andreas Schulz, Prof. Dr. Timo Leuders

Entwicklung und Implementierung kognitiver Diagnosemodelle zur schulartenübergreifenden Eingangsdiagnose und -förderung in Klasse 5 im Fach Mathematik

Kooperation (seit 2013) zwischen der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Institut für mathematische Bildung, Prof. Dr. Timo Leuders & Dr. Andreas Schulz und dem Landesinstitut für Schulentwicklung in Baden-Württemberg, Stuttgart

Experimentieren im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht

2008 - 2011 Projekt "Experimentieren im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht" (exMNU), Post Doc in der Abteilung für Forschungsmethoden, Mitglied des Sprecherteams. Leitung: Prof. Dr. Markus Wirtz, Institut für Psychologie, PH Freiburg.

visions de math (Luxemburg)

2006 - 2009 Promovend im Projekt "visions de math" - wissenschaftliche Begleitung der Einführung von Bildungsstandards im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I in Luxemburg. Kooperationsprojekt der PH Freiburg und des luxemburgischen Ministeriums für Erziehung und Berufsausbildung; Projektleitung: Prof. Dr. Timo Leuders, IMBF, PH Freiburg.

Fachdidaktische Vorträge (Auswahl)

Zum Experimentieren im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht:

  • Schulz, A. (2016). Differenziert fördern nach Lernstand 5. Workshop auf der Tagung "Macht Mathe! - Heterogenität inklusive" in Weingarten.
  • Schulz, A. (2015). Die landesweite Eingangsdiagnostik Lernstand 5 im Fach Mathematik zu Beginn der Orientierungsstufe. Vortrag und Fortbildungsworkshop auf der Jahrestagung der Staatlichen Seminare in Baden-Württemberg (GHWRS), Ludwigsburg.
  • Schulz, A. (2012). Experimentieren macht schlauer! Warum? Vortrag im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GHWRS) Lörrach.

Zu Unterrichtsentwicklung und Kompetenzorientierung:

Forschungsmethodische Workshops

Mitgliedschaften

  • Mitglied in der Earli (European Association for Research on Learning and Instruction)