Prof. Dr. Anne Levin.
Professorin für Didaktik. Universität Bremen.
Eigene Homepage: http://www.fb12.uni-bremen.de/de/allgemeine-didaktik/mitarbeiterinnen/prof-dr-anne-levin.html.
Dissertation: Lernen durch Fragen: Wirkung von strukturierenden Hilfen auf das Generieren von Studierendenfragen als begleitende Lernstrategie.


Kurzvita

Wissenschaftliche Ausbildung

  • 1997 – 2001 Studium Psychologie, Universität Hamburg
  • 2004 Promotion zur Doktorin der Philosophie an der TU Berlin, Thema: Lernen durch Fragen: Wirkung von strukturierenden Hilfen auf das Generieren von Studierendenfragen als begleitende Lernstrategie
  • 2008 Zuerkennung der Venia Legendi für die Pädagogische Psychologie / Empirische Bildungsforschung, Titel der Habilitationsschrift: Validität der Erfassung mathematischer Kompetenzen in Vergleichsarbeiten: Psychometrische Modellierung einer landesweiten Prüfungsarbeit in Klassenstufe 10

Wissenschaftliche Tätigkeiten

  • 2001 – 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, Institut für Pädagogische Psychologie
  • 2002 – 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technische Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Pädagogische Psychologie
  • 2005 – 2007 Postdoktorandin an der Technische Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Pädagogische Psychologie
  • 2007 – 2008 Vertretungsprofessorin an der Technische Universität Berlin, Institut für Erziehungswissenschaft im Fachbereich Pädagogische Psychologie
  • 2008 – 2010 Vertretungsprofessorin an der Universität Potsdam, Department für Erziehungswissenschaft für die Professur der Allgemeinen Didaktik und Empirischen Unterrichtsforschung
  • seit 2010 Professorin für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung an der Universität Bremen, Fachbereich 12

Veröffentlichungen

Monogrraphien

  • Levin, A. (2005). Lernen durch Fragen. Wirkung von strukturierenden Hilfen auf das Generieren von Studierendenfragen als begleitende Lernstrategie. In D.H. Rost (Hrsg.):

Reihe Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie, Band 48, Münster: Waxmann.

  • Levin, A. (2009). Qualitätsprobleme von Vergleichsarbeiten. In D.H. Rost (Hrsg.): Reihe Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie, Band 75, Münster: Waxmann.

Buchbeiträge

  • Eißfeldt, H.; Goeters, K.-M.; Damitz, M.; Grashoff, D.; Levin, A.; Pecena, Y.; Schwert, T. & Scholz, B. (2000). Eignungsauswahl für den Flugverkehrskontrolldienst. Entwicklungsstand und Kontrolle des Verfahrens. Jahresbericht 2000 zum Beratungsvertrag mit der Deutschen Flugsicherung GmbH (IB-316-2001-01). Hamburg: DLR.
  • Levin, A. & Textor, A. (2004). "Schwierige Kinder" und wie ihnen auch in der Schule geholfen werden kann. In U. Preuss-Lausitz (Hrsg.), Schwierige Kinder - Schwierige Schule (S. 37-50), Weinheim: Beltz.
  • Levin, A. (2005). Die familiäre Entwicklung und Situation der Kinder mit Förderbedarf im Bereich emotionale und soziale Entwicklung. In U. Preuss-Lausitz (Hrsg.), Schwierige Kinder - Schwierige Schule (S. 111-122). Weinheim: Beltz.

Weitere Publikationen finden Sie hier.

Arbeitsgebiete

  • Kleingruppenforschung
  • Lernen in kooperativen Settings und Leistungsverbesserung in Kleingruppen durch Strukturierung des Gruppenprozesses
  • Interventionsforschung und Kompetenzentwicklung
  • Student Questioning als Möglichkeit des Lernens durch Fragenstellen im Rahmen schulischen und universitären Lernens
  • Strukturierte Situationsanalysen im Rahmen der Lehramtsausbildung:
    • Entwicklung und Implementation eines Verfahrens, welches Studierenden bei der Überwindung des von ihnen häufig zitierten Gegensatzes von Theorie und Praxis unterstützen soll. Studierenden sollen mit Hilfe dieser Methode gezielt Strategien aufbauen, die ihnen erlauben, Entscheidungen und Vorgehensweisen in der Praxis auf der Grundlage theoretischen Wissens vorzunehmen.
  • Lernentwicklungsprozesse in Kindheit und Jugend
  • Emotionale und soziale Entwicklung von Kindern: Forschungsprojekt emsoz (Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Preuss-Lausitz, Prof. Dr. Arnold, Dr. Textor, TU Berlin, 2000 bis 2005 gefördert vom Senator für Bildung, Jugend und Sport (Berlin)
  • AnschlussM: Anschlussfähigkeit der mathematikdidaktischen Überzeugungen und Praktiken von Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen als Bedingung der Vernetzung von Elementar- und Primarbereich - eine repräsentative Studie in zwei Bundesländern. Projektbeteiligte: U.Carle, D. Bönig, A. Levin, J. Kosinar, B. Berthold, B. Thöne (alle Uni Bremen) und G. Wittmann, S. Schuler (Pädagogische Hochschule Freiburg), BMBF-Projekt

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