Arbeitskreis Lehr-Lern-Labore/Herbsttagung 2019: Unterschied zwischen den Versionen

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Auhagen Wiebke Bergische Universität Wuppertal
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Berlinger Nina Westfälische Wilhelms-Universität Münster
   
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Brüning Ann-Katrin Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Dennhard Jens Pädagogische Hochschule Heidelberg
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Dexel Timo Westfälische Wilhelms-Universität Münster
 
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Eikmeyer Dirk Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Erens Ralf PH Freiburg
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Frenken Lena Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Girard Philipp Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Griesel Clemens Univeristät Kassel
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Häsel-Weide Uta Univeristät Paderborn
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Hattermann Mathias Universität Paderborn
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Heinz Friederike Universität Siegen
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Hoffart Eva Universität Siegen
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Holzmann Ralf Universität Koblenz-Landau
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Kaiser Julia Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Käpnick Friedhelm Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Kindt Chrisitne Universität Paderborn
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Kißling Carolin Bergische Universität Wuppertal
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Klaproth Hannah Universität Kassel
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Klingenstein  Petra Pädagogische Hochschule Graubünden
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Kühn Sabine Justus-Liebig-Universität Gießen
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Kürten Ronja Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Lengnink Katja Justus-Liebig-Universität Gießen
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Lutz Tim Universität Koblenz-Landau
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Ohmann Yannick Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Radünz Lena Bergische Universität Wuppertal
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Roth Jürgen Universität Koblenz-Landau
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Rudolph Britta Universität Leipzig
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Rütten Christian Universität Duisburg-Essen
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Scholl Theresa Justus-Liebig-Universität Gießen
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Schreiber Lea Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Schürch Gabriela PH Luzern 
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Sprösser Ute Pädagogische Hochschule Heidelberg
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Steckel Jennifer Bergische Universität Wuppertal
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Stein Nina Justus-Liebig-Universität Gießen
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Streit Christine Pädagogische Hochschule FHNW
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Strübbe Franziska Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Weskamp Stephanie Universität Duisburg-Essen
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Witte Alena Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Wöller Susanne Universität Leipzig
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Version vom 30. September 2019, 22:22 Uhr

AK LLL.png

Von Freitag, 11.10.2019 (11:30 Uhr) bis Samstag, 12.10.2019 (13:30 Uhr) findet in Münster die fünfte Herbsttagung des Arbeitskreises Lehr-Lern-Labore Mathematik statt (Örtliche Tagungsleitung: Friedhelm Käpnick).

Tagungsort und Anreise

Adresse des Tagungsorts

WWU Münster
Institut für Didaktik der Mathematik und Informatik
Fliednerstr. 21
48149 Münster

Anreise zum Tagungsort

Anreise mit ÖPNV: Anreise mit der Bahn bis Hauptbahnhof Münster und von dort mit der Buslinie 5 vom Bahnhofsvorplatz bis zur Haltestelle Schreiberstraße (Fahrtzeit: ca. 20 min). Fahrtzeiten des ÖPNV in Münster können bei der Fahrplanauskunft abgerufen werden.

Hotels, in denen die Zimmer gebucht werden können

Folgende Zimmer sind in den jeweiligen Hotels unter dem Stichwort Arbeitskreis Lehr-Lern-Labore reserviert:

Hotel am Schlosspark
EZ inkl. Frühstück à 78€ in
Schmale Str. 2-4, 48149 Münster; Tel. 0251 8998200
Internetseite des Hotels

und

Hotel Jellentrup
EZ à 78€ bzw. DZ à 88€ in
Hüfferstraße 52, 48149 Münster; Telefon: 0251 / 981050
Internetseite des Hotels

Termine und Anmeldung

Anmeldung zur Tagung

  • Die Anmeldung zur Tagung muss bis spätestens zum 31.07.2019 bei der Sprechergruppe (sprechergruppe-ak-lll@mathe-labor.de) erfolgen. Der Tagungsbeitrag von 20 € umfasst Kaffee/Tee und Snacks in den Kaffeepausen und ist am Anreisetag in bar im Tagungsbüro zu entrichten.

Vortrags- und Workshopanmeldungen

  • Vorträge und Workshops können bis spätestens 31.08.2019 per E-Mail an die Sprechergruppe sprechergruppe-ak-lll@mathe-labor.de) angemeldet werden. Bitte geben Sie in dieser E-Mail einen Titel und ein Abstract (maximal 500 Zeichen einschließlich Leerzeichen) für den geplanten Workshop bzw. den geplanten Vortrag an.

Austauschplattform des AK Lehr-Lern-Labore Mathematik

Texte, Poster und andere Informationen können über die Austauschplattform des AK LLL eingesehen und heruntergeladen werden. Sie müssen sich einmalig bei dieser Plattform registrieren. Eine Anleitung dazu finden Sie unter dem unten angegebenen Link.

Programm

Freitag, 11.10.2019
ab 11.00 Ankommen und Anmeldung
Raum 34, EG
11.30-12.00 Begrüßung/Organisatorisches
Raum 35, EG
12.00-13.00 Vortrag mit Diskussion
Dr. Andreas Feindt (Begabungsforschung/Individuelle Förderung WWU Münster)
Komplexitätsreduktion und Beobachtung zweiter Ordnung in Lehr-Lern-Laboren. Anmerkungen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive
Raum 35, EG
13.00-14.00 Mittagspause
Mensa
14.00-15.30 1. Workshoprunde
  Holger Wuschke & Ivan Proschenkow
Konzeption von Lernumgebungen im Rahmen universitärer Veranstaltungen
Raum 30, EG
Prof. Dr. Katja Lengnink & Dr. Friederike Heinz
Diagnostizieren (lernen) mit Spielen ein Ansatz für die Primar- und Sekundarstufe
Raum 420a, 4.OG
15.30-16.00 Kaffeepause
Raum 34, EG
16.00-17.00 Vortrag
Prof. Dr. Friedhelm Käpnick & Dr. Ann-Kathrin Brüning
Das Lehr-Lern-Labor „Mathe für kleine Asse“ an der WWU
Raum 35, EG
17.15-18.45 Workshoparbeit im Lehr-Lern-Labor „Mathe für kleine Asse“:
Entwicklung und Erprobung von Materialen in Gruppenarbeiten
Raum 420a - 420c 4.OG, EG
ab 19.00 Treffen zum Abendessen
Samstag, 12.10.2019
08.30-09.30 Vortrag
Prof. Dr. Uta Häsel-Weide & Prof. Dr. Mathias Hattermann
Wie man es dreht und wendet - Begriffsbildungsprozesse zur Drehsymmetrie
Raum 35, EG
09.30-10.00 Kaffeepause
Raum 34, EG
10.00-11.30 2. Workshoprunde
  Prof. Dr. Jürgen Roth
Gegenständliche und digitale Materialien als Grundlage der Arbeit in Lehr-Lern-Laboren
Raum 30, EG
Prof. Dr. Christine Streit
Lernbegleitung im MatheAtelier lernen? Förderung professioneller Kompetenzen der Studierenden durch Analyse eigener und fremder Videos
Raum 420a, 4.OG
11.30-12.00 Imbiss
Raum 34, EG
12.00-12.30 Abschlussdiskussion/Angelegenheiten des AK
Raum 35, EG

Abstracts

Abstracts der Vorträge

  • Andreas Feindt
    Komplexitätsreduktion und Beobachtung zweiter Ordnung in Lehr-Lern-Laboren. Anmerkungen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive.
    NN
  • Friedhelm Käpnick & Ann-Kathrin Brüning
    Das Lehr-Lern-Labor „Mathe für kleine Asse“ an der WWU.
    Dieses Lehr-Lern-Labor „Mathe für kleine Asse“ ist ein universitäres Projekt zur Förderung mathematisch potenziell begabter Kindern von fünf bis fünfzehn Jahren. Es startete im Schuljahr 2004/2005 mit einer Zweitklässlergruppe und ist seitdem stetig „gewachsen“. So vergrößerte sich die Anzahl der teilnehmenden Kinder kontinuierlich auf zurzeit knapp 200 kleine „Matheasse“. Die Förderung der Kinder wird im Lehr-Lern-Labor effektiv mit einer praxisnahen und zugleich sehr anspruchsvollen Ausbildung der Lehramtsstudierenden und mit dem Erforschen von Besonderheiten mathematischer Begabungen in verschiedenen Altersbereichen verknüpft. Die Hauptorganisationsform sind 90-minütige Fördernachmittage, in denen die kleinen Matheasse in Jahrgangsgruppen Woche für Woche mathematische Forscheraufgaben bearbeiten. Teams aus WissenschaftlerInnnen und Studierenden initiieren, begleiten und analysieren die Lernprozesse der Kinder. Der Hauptfokus liegt dabei auf eine langfristige Förderung der individuellen mathematischen Begabungspotenziale jedes Kindes unter einer ganzheitlichen Perspektive.
  • Uta Häsel-Weide & Mathias Hattermann
    Wie man es dreht und wendet - Begriffsbildungsprozesse zur Drehsymmetrie.
    Im Vortrag wird die neue Lernumgebung für inklusive 5./6. Klassen zum Thema Drehsymmetrie des Lehr-Lern-Labors ZahlenRaum der Universität Paderborn vorgestellt. Auf der Grundlage fachdidaktischer Klärungen – insbesondere zu Fehlvorstellungen zur Symmetrie - erfolgt die Präsentation der Lernumgebung anhand von Design-Elementen. An Fallbeispielen werden Erkenntnisprozesse der Schüler*innen mit Mitteln der interpretativen Unterrichtsforschung rekonstruiert und erste Ergebnisse diskutiert.

Abstracts der Workshops

  • Holger Wuschke & Ivan Proschenkow
    Konzeption von Lernumgebungen im Rahmen universitärer Veranstaltungen.
    Das Erstellen von Lehr- und Lernmaterialien ist der Schwerpunkt einer Veranstaltung, welche für Lehramtsstudierende im 7. Semester (Oberschule) und 8. Semester (Gymnasium) an der Universität Leipzig angeboten wird. In diesem Workshop wird ein kurzes Impulsreferat über die Konzeption und Gestaltung eines solchen Seminars/Praktikums aus fachdidaktischer Sicht besprochen. Anschließend wird die Erfahrung innerhalb des Seminars/Praktikums und die Erstellung von Material für Lernumgebungen aus studentischer Sicht beschrieben. Im zweiten Teil werden dann konkrete Lernumgebungen vorgestellt, ausgetestet und reflektiert. Es besteht dabei die Möglichkeit, Umsetzungsideen für eigene Veranstaltungen und Projekte auszutauschen und zu diskutieren.
  • Katja Lengnink & Friederike Heinz
    Diagnostizieren (lernen) mit Spielen ein Ansatz für die Primar- und Sekundarstufe.
    In einem kurzen Impulsreferat werden wir den in der Dissertation von Friederike Heinz für die Grundschule entwickelten Ansatz der „Mathematischen Lernspiele als diagnostisches Instrument“ vorstellen. Dabei wird auch das derzeitige Konzept für eine Professionalisierung der zukünftigen Lehrkräfte durch Seminare im Rahmen der LernWerkstatt Mathematik und des Lehramtsstudiums der JLU Gießen präsentiert. Im Workshop besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Spiele zu Zahlen und Operationen sowie zu Brüchen, Prozenten und zur Algebra kennenzulernen und ihre didaktischen Hintergründe sowie ihre Einsatzmöglichkeiten in Schule und Universität zu diskutieren.
  • Jürgen Roth
    Gegenständliche und digitale Materialien als Grundlage der Arbeit in Lehr-Lern-Laboren.
    Lehr-Lern-Labore leben vom selbstständigen mathematischen Arbeiten von Schülerinnen und Schülern anhand von gegenständlichen und digitalen Materialien. Im Workshop werden verschiedene gegenständlichen und digitalen Materialien sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile anhand von empirischen Ergebnissen in einem Impulsvortrag vorgestellt. Auf dieser Grundlage werden im Workshop mögliche Szenarien bzgl. des Zusammenspiels von gegenständlichen und digitalen Materialien in Lehr-Lern-Laboren gemeinsam diskutiert und reflektiert.
  • Christine Streit
    Lernbegleitung im MatheAtelier lernen? Förderung professioneller Kompetenzen der Studierenden durch Analyse eigener und fremder Videos.
    Um angehende (Kindergarten- und Primar-) Lehrpersonen beim Aufbau ihrer professionellen Handlungskompetenzen zu unterstützen auf, geben wir den Studierenden im Rahmen ihrer mathematikdidaktischen Studien die Möglichkeit, Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern aber auch ihr eignes Handeln zu analysieren. Im MatheAtelier der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz werden einerseits Videos generiert, um die professionelle Unterrichtswahrnehmung der Studierenden zu schulen und andererseits können die Studierenden eigene Erfahrungen in der Begleitung fachlichen Lernens in offenen materialbasierten Settings machen. Diese Handlungsphasen der Studierenden werden videografiert. Die Analyse erfolgt auf der Basis eines Kategoriensystems, welches im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickelt und für den Einsatz in der Lehre angepasst bzw. vereinfacht wurde. Im Rahmen des Workshops werden ausgewählte Videosequenzen und dazugehörige Beobachtungsaufträge sowie das zur Analyse des eigenen Unterrichtshandelns eingesetzte Kategoriensystem vorgestellt und kritisch diskutiert.

Teilnehmer/innen

Name Vorname Universität Auhagen Wiebke Bergische Universität Wuppertal Beckmann Sophia Bergische Universität Wuppertal Berlinger Nina Westfälische Wilhelms-Universität Münster Brüning Ann-Katrin Westfälische Wilhelms-Universität Münster Dennhard Jens Pädagogische Hochschule Heidelberg Dexel Timo Westfälische Wilhelms-Universität Münster Eikmeyer Dirk Westfälische Wilhelms-Universität Münster Erens Ralf PH Freiburg Frenken Lena Westfälische Wilhelms-Universität Münster Girard Philipp Westfälische Wilhelms-Universität Münster Griesel Clemens Univeristät Kassel Häsel-Weide Uta Univeristät Paderborn Hattermann Mathias Universität Paderborn Heinz Friederike Universität Siegen Hoffart Eva Universität Siegen Holzmann Ralf Universität Koblenz-Landau Kaiser Julia Westfälische Wilhelms-Universität Münster Käpnick Friedhelm Westfälische Wilhelms-Universität Münster Kindt Chrisitne Universität Paderborn Kißling Carolin Bergische Universität Wuppertal Klaproth Hannah Universität Kassel Klingenstein Petra Pädagogische Hochschule Graubünden Kühn Sabine Justus-Liebig-Universität Gießen Kürten Ronja Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lengnink Katja Justus-Liebig-Universität Gießen Lutz Tim Universität Koblenz-Landau Ohmann Yannick Westfälische Wilhelms-Universität Münster Radünz Lena Bergische Universität Wuppertal Roth Jürgen Universität Koblenz-Landau Rudolph Britta Universität Leipzig Rütten Christian Universität Duisburg-Essen Scholl Theresa Justus-Liebig-Universität Gießen Schreiber Lea Westfälische Wilhelms-Universität Münster Schürch Gabriela PH Luzern  Sprösser Ute Pädagogische Hochschule Heidelberg Steckel Jennifer Bergische Universität Wuppertal Stein Nina Justus-Liebig-Universität Gießen Streit Christine Pädagogische Hochschule FHNW Strübbe Franziska Westfälische Wilhelms-Universität Münster Weskamp Stephanie Universität Duisburg-Essen Witte Alena Westfälische Wilhelms-Universität Münster Wöller Susanne Universität Leipzig Wuschke Holger Universität Leipzig

Name Vorname Universität
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Beispiel Beispiel Beispiel
Beispiel Beispiel Beispiel
Scholl Theresa Justus-Liebig-Universität Gießen
Schreiber Lea Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Schürch Gabriela PH Luzern
Sprösser Ute Universität Koblenz-Landau
Steckel Jennifer Bergische Universität Wuppertal
Stein Nina Justus-Liebig-Universität Gießen
Streit Christine Pädagogische Hochschule FHNW
Strübbe Franziska Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Weskamp Stephanie Universität Duisburg-Essen
Witte Alena Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Wöller Susanne Universität Leipzig
Wuschke Holger Universität Leipzig