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Gaidoschik, M. (2014). ''Einmaleins verstehen, vernetzen, merken. Strategien gegen Lernschwierigkeiten.'' Seelze: Kallmeyer-Klett.
 
Gaidoschik, M. (2014). ''Einmaleins verstehen, vernetzen, merken. Strategien gegen Lernschwierigkeiten.'' Seelze: Kallmeyer-Klett.
  

Version vom 6. März 2017, 10:10 Uhr


MadipediaPublikationen
MathEducPublikationen
in MathEduc

Prof. Dr. Michael Gaidoschik.
Professor für Didaktik der Mathematik im Primarbereich. Freie Universität Bozen.
Eigene Homepage: http://www.recheninstitut.at/html/index.htm.
Dissertation: Die Entwicklung von Lösungsstrategien zu den additiven Grundaufgaben im Laufe des ersten Schuljahres.
E-Mail


Kurzvita

  • Seit Oktober 2016 Professor für Didaktik der Mathematik im Primarbereich an der Freien Universität Bozen
  • März 2014 - September 2016 Professor für Didaktik der Mathematik in der Grundschule an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt
  • 2010 Promotion zum Dr. phil an der Universität Wien (Bildungswissenschaften); Titel der Dissertation: "Die Entwicklung von Lösungsstrategien zu den additiven Grundaufgaben im Laufe des ersten Schuljahres", Erstbetreuung: ao. Univ. Prof. Dr. Günter Hanisch, Zweitgutachterin: Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg
  • 2010-2014 Dozent für Didaktik der Mathematik in der Grundschule an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems
  • 2005-2014 Dozent für Didaktik der Mathematik in der Grundschule an der PH des Bundes in Wien
  • 2005-2010 Doktoratsstudium an der Universität Wien (Bildungswissenschaften)
  • 1997 bis heute: Referent in der LehrerInnenfortbildung im Bereich "Fachdidaktik der Grundschulmathematik" mit Schwerpunkt im Bereich "Prävention von und Förderung bei Lernschwierigkeiten im Bereich der Mathematik"
  • 1995 Gründung des Rechenschwäche Instituts Wien, Leitung desselben (bald umbenannt in "Recheninstitut zur Förderung mathematischen Denkens") bis 2014; Tätigkeitsbereiche: Qualitative Lernstanderfassung, mathematikspezifische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Lernschwierigkeiten im Bereich der Mathematik, Beratung von Eltern und LehrerInnen; Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen des Institutes; Entwicklung von Fördermaterialien; Öffentlichkeitsarbeit; Publikationen; Vorträge.
  • 1991 - 1995 Ausbildung zum "Rechenschwäche-Therapeuten" am Mathematischen Institut zur Behandlung der Rechenschwäche in München
  • 1992 Sponsion zum Mag. phil. an der Universität Wien (Pädagogik, Philosophie, Psychologie Lehramt / Latein Lehramt)
  • 1985 - 1991 Studium Philosophie, Pädagogik, Psychologie – Lehramt an höheren Schulen (Zweitfach: Klassische Philologie in Latein – Lehramt)
  • 1983 - 1985 Studium der Philosophie und Politikwissenschaft an der Uni Wien

Veröffentlichungen

Monografien


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Gaidoschik, M. (2014). Einmaleins verstehen, vernetzen, merken. Strategien gegen Lernschwierigkeiten. Seelze: Kallmeyer-Klett.

Gaidoschik, M. (2010). Die Entwicklung von Lösungsstrategien zu den additiven Grundaufgaben im Laufe des ersten Schuljahres. Dissertation. Universität Wien.

Gaidoschik, M. (2010). Wie Kinder rechnen lernen – oder auch nicht. Eine empirische Studie zur Entwicklung von Rechenstrategien im ersten Schuljahr. (Gekürzte Fassung der Dissertation). Frankfurt am Main: Peter Lang.

Gaidoschik, M. (2007). Rechenschwächen vorbeugen – Erstes Schuljahr: Vom Zählen zum Rechnen. Das Handbuch für LehrerInnen und Eltern. Wien: öbv-hpt. 

Gaidoschik, M. (2002). Rechenschwäche – Dyskalkulie. Eine unterrichtspraktische Einführung für LehrerInnen und Eltern. Wien: öbv-hpt.

Beiträge in Büchern

Gaidoschik, M. (in Druck). Zur Rolle des Unterrichts bei der Verfestigung des zählenden Rechnens. In A. Fritz-Stratmann, G. Ricken & S. Schmidt (Hrsg.), Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie. Weinheim, Basel, Berlin: Beltz, dritte, überarbeitete Auflage.

Gaidoschik, M. (2015). Vermeidbare und unvermeidbare Hürden beim Erlernen des Rechnens bis 100. In A. Steinweg (Hrsg.), Entwicklung mathematischer Fähigkeiten von Kindern im Grundschulalter (S. 25–38). Bamberg: University of Bamberg Press.

Gaidoschik, M. (2012). Mit den Waffen der Mathematik gegen Rechenschwäche. In E. Ch. Wittmann & G. Müller (Hrsg.), Zahlen, Muster, Strukturen. Spielräume für aktives Lernen und Üben (S.144-149). Stuttgart: Klett.

Gaidoschik, M. (2012). Lernschwierigkeiten im Mathematikunterricht der Grundschule. In W. Wolf, J. Freund & L. Boyer, L. (Hrsg.), Beiträge zur Pädagogik und Didaktik der Grundschule (S. 232-244). Wien: Jugend & Volk.

Gaidoschik, M. (2010). Zur Entwicklung von Rechenstrategien im ersten Schuljahr. In Ch. Fridrich, M. Heissenberger & A. Paseka (Hrsg.), Forschungsperspektiven 2 (S. 29-45). Wien: LIT-Verlag.

Gaidoschik, M. (2009). Didaktogene Faktoren bei der Verfestigung des „zählenden Rechnens“. In A. Fritz, G. Ricken & S. Schmidt (Hrsg.), Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie (S. 166-180). Weinheim, Basel, Berlin: Beltz, zweite, erweiterte Auflage.

Gaidoschik, M. (2009). "Rechenschwächen" vorbeugen: Mathematik-Unterricht als Chance. In Verband Dyslexie Schweiz (Hrsg.), Dyskalkulie: Ansätze zu Diagnostik und Förderung in einer integrativen Schule (S. 7-13). Zürich: Verband Dyslexie Schweiz.  

Gaidoschik, M. (2003). Rechenstörungen: Die „didaktogene Komponente“. Kritische Thesen zur „herkömmlichen Unterrichtspraxis“ in drei Kernbereichen der Grundschulmathematik. In F. Lenart, N., Holzer, & H. Schaupp (Hrsg.), Rechenschwäche – Rechenstörung – Dyskalkulie: Erkennung, Prävention, Förderung (S. 128-153). Graz: Leykam.

Gaidoschik, M. (2003). Zehner und Einer: Die ersten Schritte. F. Lenart, N., Holzer, & H. Schaupp (Hrsg.), Rechenschwäche – Rechenstörung – Dyskalkulie: Erkennung, Prävention, Förderung (S. 182-189). Graz: Leykam.

Gaidoschik, M. (2003). Diagnostische Verfahren kritisch betrachtet: Der DORT-E (Dortmunder Rechentest für die Eingangsstufe). In H. Bühl u.a. (Hrsg.), Rechenschwäche &  Dyskalkulie. Symptome – Früherkennung – Förderung (S. 111-114). Osnabrück: Arbeitskreis des Zentrums für angewandte Lernforschung.

Beiträge in Zeitschriften und Tagungsbänden, peer-reviewed

Gaidoschik, M., Fellmann, A., Guggenbichler, S., & Thomas, A. (2017). Empirische Befunde zum Lehren und Lernen auf Basis einer Fortbildungsmaßnahme zur Förderung nicht-zählenden Rechnens. Journal für Mathematik-Didaktik, 38(1), 93-124. DOI 10.1007/s13138-016-0110-8. 

Gaidoschik, M., Fellmann, A., & Guggenbichler, S. (2016). Computing by counting in first grade: It ain’t necessarily so. In K. Krainer & N. Vondrová, Proceedings of the Ninth Congress of the European Society for Research in Mathematics Education CERME 9 (pp. 259-265). Charles University in Prague, Faculty of Education, Prague. 

Gaidoschik, M. (2015). Learning to compute without counting in first grade: A matter of patterns. In: Studia Scientifica Facultatis Pädgagogicae 2015 (2), 12-21. Ružomberok: Universitas Catholica Ružomberok.

Gaidoschik, M. (2015). Einige Fragen zur Didaktik des Hunderterraums. Journal für Mathematik-Didaktik, 35(1), 163-190. DOI 10.1007/s13138-015-0071-3.

Gaidoschik, M. (2012). First-Graders’ Development of Calculation Strategies: How Deriving Facts Helps Automatise Facts. In: Journal für Mathematik-Didaktik, Special Issue: Early childhood mathematics teaching and learning, 32 (2), 287-315.  DOI 10.1007/s13138-012-0038-6

Gaidoschik, M. (2009). "Rechenschwäche" in der Sekundarstufe: Was tun? In: Journal für Mathematik-Didaktik, 29 (3/4), 287-294.  

Beiträge in Zeitschriften und Tagungsbänden, non-reviewed

Gaidoschik, M., & Fellmann, A. (2015). Zählendes Rechnen im 1. Schuljahr: (Vermutlich) weder notwendig noch förderlich. In H. Linneweber-Lammerskitten (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2015 (S. 296-299). Münster: WTM-Verlag 

Gaidoschik, M. (2014). Automatisieren von Beziehungswissen. Wie wir Kinder unterstützen können, das Einspluseins im Langzeitgedächtnis zu speichern. In: Die Grundschulzeitschrift, Heft 280, S. 38-41. 

Gaidoschik, M. (2014). „Hälfte von 90? Geht doch gar nicht!“ – Zu Defiziten im Verständnis des dezimalen Stellenwertsystems. In: Roth, J. & Ames, J. (Hrsg.): Beiträge zum Mathematikunterricht. Münster: WTM-Verlag, S. 395-398.

Gaidoschik, M. (2013). Warum wir aufhören sollten, über „Dyskalkulie“ zu forschen. In: Lernen und Lernstörungen, 2(4), 249-250. 

Gaidoschik, M. (2012). Zahlen als Zusammensetzungen verstehen. In: Grundschule Mathematik, 35(4).

Gaidoschik, M. (2012). Nicht die Finger rechnen, sondern denkende Kinder! - Kommentar zu Moeller, K. & Nuerk, H.-Ch.: Zählen und Rechnen mit den Fingern: Hilfe, Sackgasse oder bloßer Übergang auf dem Weg zu komplexen arithmetischen Kompetenzen? In: Lernen und Lernstörungen, 1(1), 59-60. 

Gaidoschik, M. (2011). Wie Kinder rechnen lernen. In: Erziehung und Unterricht, Heft 3-4, 306-316. 

Gaidoschik, M. (2011). Warum plagen manche Kinder sich so mit dem Rechnen? Eine Frage, viele Antworten. In: Grundschulmagazin 4/2011, 7-11.  

Gaidoschik, M. (2010). Die Entwicklung von Lösungsstrategien zu den additiven Grundaufgaben im Laufe des ersten Schuljahres. In: Lindmeier, A. & Ufer, St. (Hrsg.): Beiträge zum Mathematikunterricht (S. 321-324). Münster: WTM-Verlag. 

Gaidoschik, M. (2009). Das Klassenzimmer zur Wechselstube machen! – Anregungen zur Erarbeitung der schriftlichen Division. In: Grundschule Mathematik, 23 (4), 32-35. 

Gaidoschik, M. (2009). Kein "Zahlenraum" ohne Stellenwertdenken. In: Grundschule Mathematik, 20(1), 12-15. 

Gaidoschik, M. (2009). Zählendes Rechnen? Ist doch viel zu mühsam! In: Praxis Grundschule, Heft 2, März 2009, 7-12. 

Gaidoschik, M. (2009). Muster machen Mathe. In: Grundschule, Heft 3, März 2009, 6-18.

Gaidoschik, M. (2009). Nicht-zählende Rechenstrategien - von Anfang an! In: Grundschulunterricht Mathematik, Heft 1, 4-6. 

Gaidoschik, M. (2008).Automatisierung arithmetischer Basisfakten: Zur Notwendigkeit eines strategie-zentrierten Erstunterrichts. In E. Vásárhelyi (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht (S. 401-404). Münster: Martin Stein Verlag. 

Gaidoschik, M. (2007). Prävention von Rechenschwächen im mathematischen Erstunterricht. In: Beiträge zum Mathematikunterricht, Berlin 2007 (S. 449-452). Franzbecker: Berlin. 

Gaidoschik, M. (2003). Umrechnen von Maßeinheiten: Sicherheit durch Begreifen. Anregungen für den Klassenunterricht und die Förderarbeit mit „rechenschwachen“ Kindern. In: Österreichisches Rechenschwäche Magazin, Heft 7, 1-3. 

Gaidoschik, M. (2003). Der „Gipfel des Grauens“ – und wie er seinen Schrecken verliert. Einige Anregungen für die gezielte Förderung bei Textaufgaben. In: Österreichisches Rechenschwäche Magazin, Heft 8, 1-7. 

Gaidoschik, M. (2003). Österreichische Kinder müssen schlauer sein als bayrische. Muss das sein? Für eine Lehrplanänderung bezüglich der schriftlichen Subtraktion nach deutschem Vorbild. In: Österreichisches Rechenschwäche Magazin, 4(8), 1-3. 

Gaidoschik, M. (2002). „Das muss man sich einfach merken“??? Einmaleins-Störungen: Einige Anregungen für Vorbeugung und Abhilfe. In: Österreichisches Rechenschwäche Magazin, 3(6), 1-7.

Gaidoschik, M. (2002). „Dyskalkulie“: Pädagogische Ansätze. Erziehung & Unterricht, 152 (7-8), 1030-1037.

Gaidoschik, M. (2001). Wie kann ich einem rechenschwachen Kind im Klassenverband helfen? Österreichisches Rechenschwäche Magazin, 2 (3), 1-3. 

Gaidoschik, M. (2001). Kein Königsweg: Kritik der Kybernetischen Methode. Österreichisches Rechenschwäche Magazin, 2 (4), 1-6. 

Gaidoschik, M. (2000). Anschauungsmaterial in der therapeutischen Arbeit mit rechenschwachen Kindern. Österreichisches Rechenschwäche Magazin, 1(1), 1-6

Gaidoschik, M. (2000). Schule und Rechenstörungen. Österreichisches Rechenschwäche Magazin, 1(2), S. 1-3.

Gaidoschik, M. (1999). Rechenschwäche. In T. Bettinger, (Hrsg.): Bin ich wirklich so dumm? Teilleistungsschwächen - ein zu wenig beachtetes Handicap (S. 22-36). Wien: Ehe- und Familie-Zeitschriftenverlag.

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