Julia Bruns

Version vom 18. Mai 2016, 09:40 Uhr von Julia Bruns (Diskussion | Beiträge) (Aktualisierung Standort, Lebenslauf, Publikationen)


Dr. Julia Bruns.* 1988.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Universität Osnabrück.
Dissertation: Adaptive Förderung in der elementarpädagogischen Praxis - Empirische Untersuchung zum didaktischen Handeln von Erzieherinnen und Erziehern im Bereich Mathematik.
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Kurzvita

  • Seit 04/2016: Postdoktorandin in der AG Mathematikdidaktik an der Universität Osnabrück
  • 10/2015 – 03/2016: Vertretungsprofessorin für Didaktik der Mathematik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg
  • 09/2014 – 03/2016: Forschungskoordinatorin des Deutschen Zentrums für Lehrerbildung Mathematik, Abteilung C - Begleitforschung und Evaluation an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 06/2013 – 03/2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik, Abteilung 1 - Elementarbereich an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 10/2011 – 03/2014: Promotion an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Titel: „Adaptive Förderung in der elementarpädagogischen Praxis - Empirische Untersuchung zum didaktischen Handeln von Erzieherinnen und Erziehern im Bereich Mathematik“
  • 09/2012 – 08/2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Schulamt Zürich, Abteilung für Strategie- und Organisationsentwicklung (ASO) im Legislaturschwerpunkt Frühförderung; Teilprogramm 3: Grundlagen und Querschnittaufgaben
  • 09/2012 – 09/2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für frühkindliche Bildung an der Universität Fribourg (Schweiz); operative Leitung im Projekt „Professionalisierung in der Elementarpädagogik – Eine Frage der Ausbildung?“
  • 10/2011 – 03/2013: Lehrbeauftragte im Institut für Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • 10/2010 – 09/2011: Masterstudium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fächer: Elementarmathematik und Geschichte, Abschluss: Master of Education mit dem Schwerpunkt Realschule

Veröffentlichungen

  • Eichen, L. & Bruns, J. (im Druck). Interventionsstudie zur Entwicklung mathematikbezogener Einstellungen frühpädagogischer Fachpersonen. Frühe Bildung.
  • Bruns, J. & Eichen, L. (im Druck). Individuelle, mathematische Förderung im Kontext früher Bildung – Untersuchung des Zusammenhanges zwischen dem Bildungsverständnis elementarpädagogischer Fachpersonen und der Adaptivität ihres Förderverhaltens. In C. Streit, S. Schuler & G. Wittmann (Hrsg.), Perspektiven mathematischer Bildung im Übergang vom Kindergarten zur Grundschule. Berlin u.a.: Springer Spektrum.
  • Bruns, J., Eichen, L. (2015). Adaptive Förderung zur Vorbereitung auf den Übergang vom Elementar- in den Primarbereich am Beispiel des Bereichs Mathematik. Frühe Bildung, 4 (1), 11-16.
  • Bruns, J. (2014). Adaptive Förderung in der elementarpädagogischen Praxis. Empirische Studie zum didaktischen Handeln von Erzieherinnen und Erziehern im Bereich Mathematik. Münster u.a.: Waxmann.
  • Walter-Laager, C.; Pfiffner, M.; Schwarz, J.; Bruns, J. (2014). Beobachten und Dokumentieren. Basis zur chancengerechten Gestaltung des pädagogischen Alltags. Manuskript eingereicht zur Publikation. In: Catherine Walter-Laager, Manfred Pfiffner und Karin Fasseing-Heim (Hg.): Vorsprung für alle! Erhöhung der Chancengerechtigkeit durch Projekte der Frühpädagogik. Bern: hep Verlag.
  • Bruns, J., Eichen, L., Pfiffner, M., Walter-Laager, C. (2011). Freies Spiel beobachten. Chancen und Stolpersteine. In: gruppe & spiel 4 (11). Velber: Friedrich.


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