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5 Byte hinzugefügt, 07:23, 29. Okt. 2018
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=== Workshop "How to publish" ===
Mit dem Abschluss der Dissertation stellt sich die Frage nach der Veröffentlichung: Wie veröffentliche ich meine wissenschaftlichen Ergebnisse? Wie finde ich den richtigen Verlag? Wie bereite ich mein Manuskript für die Publikation vor, was kann ich bereits im Vorfeld beachten? Wie sind die Arbeitsabläufe bei der Publikation im Verlag? Welche Leistungen kann ich von einem Verlag erwarten – und was erwartet der Verlag von mir? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für meine Veröffentlichung?
 
Sven Solterbeck, Lektor im Waxmann Verlag, gibt eine Einführung in die Zusammenarbeit von Verlag und Autor und beantwortet Fragen rund um den Publikationsprozess. Der Workshop richtet sich vornehmlich an Promovierende, aber auch Post-Docs und Habilitierende sind herzlich willkommen.
Bitte melde dich im Vorfeld per Mail für diesen Workshop bei [[Nele Stubbemann]] (''nele.stubbemann@uni-bremen.de'') unter dem ''Betreff: How to publish'' an.
=== Workshop "Betreuen und betreut werden – Die Zusammenarbeit von Betreuer und Betreutem fruchtbar gestalten" ===
Das Schreiben einer Doktorarbeit (ob als Monographie oder kumulativ) stellt in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar – das erfahren wir alle früher oder später. Es werden Anforderungen gestellt, die u.a. das Zeitmanagement, das persönliche Engagement, das Setzen von Prioritäten, das Ja- und Nein-Sagen-Können, die Kommunikation mit dem Betreuer u.v.a.m. betreffen. Für das Gelingen und die Qualität einer Doktorarbeit sind die Zusammenarbeit und Kommunikation von Betreuter und Doktorand essentiell. Dabei sind Fragen von Bedeutung wie etwa: „Wie kann der Betreuer damit umgehen, wenn es Schwierigkeiten gibt; z. B. im Zeitmanagement des Doktoranden oder in der Prioritätensetzung?“ oder „Wie kann der Doktorand damit umgehen, wenn der Betreuer zu stark oder zu wenig steuert, zu wenig mitbekommt oder zu viel erwartet?“.
 
Leider gehören Kurse zur Betreuung von Doktoranden bislang nicht zum „Pflichtprogramm“ eines jeden Betreuers. Daher kann die Qualität der Betreuung mitunter stark variieren. Andere Länder zeigen aber, wie eine solche Betreuerausbildung für (angehende) Professoren aussehen kann. Im Workshop werden wir Inhalte aus solchen Kursen aufgreifen: Dabei wird auf der Grundlage vieler praktischer Beispiele über Tipps und Tricks zur Kommunikation zwischen Betreuter und Doktorand und über mögliche Betreuungsmodelle mit entsprechenden Strategien und Methoden gesprochen, die vielen potentiellen Problemen vorbeugen können. Außerdem wird besprochen, wie mit Schwierigkeiten umgegangen werden kann; sowohl aus Doktorandenperspektive sowie aus Betreuerperspektive.
 
Der Workshop richtet sich an alle Prozessbeteiligten – an Doktoranden, die Probleme bearbeiten oder diesen präventiv vorbeugen wollen; wie auch an Post-Docs oder Doktoranden, die sich für die Rolle des Betreuers und die Herausforderungen dieser sensibilisieren wollen. Jun.-Prof. Dr. [[Maike Schindler]] (Universität zu Köln) bieten diesen Workshop an (eine genaue Zeitangabe erfolgt noch).
 
Bitte melde dich im Vorfeld per Mail für diesen Workshop bei [[Nele Stubbemann]] (''nele.stubbemann@uni-bremen.de'') unter dem ''Betreff: Betreuen und betreut werden'' an.
Dieser Workshop wird von [[Jürgen Roth]], (Universität Koblenz-Landau) am '''Donnerstag, den 07.03.19 von 14:30 bis 16:00 Uhr''' angeboten. Es geht es um die genannten und weitere Fragestellungen, die die Teilnehmer/innen zum Thema Vorlesung umtreiben. Folien-Skripte zu den Vorlesungen von Jürgen Roth findet man auf seiner [http://www.juergen-roth.de/lehre/skripte Internetseite].
 
Bitte melde dich im Vorfeld per Mail für diesen Workshop bei [[Nele Stubbemann]] (''nele.stubbemann@uni-bremen.de'') unter dem ''Betreff: Fachdidaktische Vorlesung'' an.

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