Zur Rationalisierung des Grundlagenkurses im Fach Mathematik an den Instituten für Lehrerbildung durch didaktische Verzahnung der Behandlung von Mengenlehre und Aussagenlogik: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 18. Februar 2014, 16:25 Uhr


Georg Löschau (1976): Zur Rationalisierung des Grundlagenkurses im Fach Mathematik an den Instituten für Lehrerbildung durch didaktische Verzahnung der Behandlung von Mengenlehre und Aussagenlogik. Dissertation, Universität Potsdam.
Begutachtet durch Brehmer, Werner Walsch und Kuschmann

Zusammenfassung

Unter einer didaktischen Verzahnung der Behandlung von Mengenlehre und Aussagenlogik wird eine Gestaltung des Ausbildungsprozesses verstanden, die es gestattet - mit dem Verknüpfen von Mengen das Verknüpfen von Aussagen in Verbindung zu bringen- graphische Darstellungen von Mengenverknüpfungen als Repräsentationsformen für Aussagenverbindungen zu nutzen und- Gesetze der Mengelehre in Gesetze der Aussagenlogk zu überführen . Durch eine derartige Verzahnung soll der Grundlagenkurs Mathematik an den Instituten für Lehrerbildung effektiver gestaltetet werden. In einem fachtheoretischen Teil werden die Grundlagen zur Gestaltung eines solchen Kurses behandelt, in einem fachmethodischen Teil werden eine entsprechende Lehrkonzeption und entwickelt. in einem empirischen Teil wird nachgewiesen , daß die vorgeschlagene Konzeption zu signifikant besseren Resultaten führte, als dies beim traditionellen Nacheinander von Logik und Mengenlehre der Fall ist.

Auszeichnungen

Schlagworte

Mengenlehre; Aussagenlogik; Mathematik; Unterrichtsinhalt; Methodik; empirische Untersuchung

Kontext

Literatur

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